Einige Ausstellungen

 

 Lehre und Forschung

 

Besondere Projekte

 

2001 2014

 

Bilder, Worte, Sätze: 

Sein wohl entscheidender Denk-Satz (1. Mai 1974), der auch während der zeitweiligen Bekanntschaft mit Joseph Beuys entstand, ist: "In 100 Jahren gibt es kein Auto mehr" ... wobei das Wort "Auto" durch einen Strich eliminiert und durch "Selbst" ersetzt wird...


 
Die Beratungstätigkeit – Wien, Zürich und München – in Sachen Kunst und Kulturarbeit hat Schlund früh an das Problem "Kultur am Arbeitsplatz" herangeführt. Auch hierzu gibt es innerhalb der "Dortmunder Arbeitsmaterialien" eine Menge Publikationen. Aber da sind auch mehrere kleinere und größere Filme oder Hörfunksendungen für die ARD.
 
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1985 erhält er einen Auftrag des Staatshochbauamtes Baden-Württemberg und übernimmt für zwei Jahre die künstlerische Betreuung und Beratung eines 30-Mio.- Neubau-Projekts der Heim- und Sonderschule in Emmendingen bei Freiburg. (Von der Planung bis zur Fertigstellung)
 
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Schlunds wesentlichste Medienarbeit war 1986 ein 120-Min.-Film über den "deutschen Schriftsteller" Erich Fried. Aus der Zusammenarbeit mit Fried entstand das Buch "Weltbausteine, Möglichkeiten des Weiterlebens, Bilder, Texte, Gespräche mit Erich Fried", erschienen im agenda Verlag Münster 1994.
 
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Im Frühjahr 1991 übernahm er die Kulturarbeit zum Evangelischen Kirchentag unter dem Motto: Kunst, Kultur in Gemeinde und Kirche.
 
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In Zusammenarbeit mit der Universität Essen beschäftigte er sich im Rahmen seines Lehrauftrags mit "Arbeiterkultur" und führte im Auftrag der IG Metall Hauptvorstand-Kulturabteilung erste Projekte in Emden, Wolfsburg und anderen Verwaltungsstellen durch. Seit 1991 gibt er im Auftrag der IG Metall den "Kunst und Kultur Infodienst BALL" heraus.

 

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1996 beendet er seine Lehrtätigkeit. In seiner 16-jährigen Arbeit an den Universitäten Siegen und Essen konnte Schlund viele Kunst- und Kulturgruppen gründen, die zum großen Teil heute noch autonom arbeiten. Die zahlreichen von ihm betreuten Diplomarbeiten im Fachbereich Sozialpädagogik und Diplompädagogik behandelten zum großen Teil die Themen Kunst, Kultur und Neue Medien. (Junge und alte Menschen)
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1997 veranstaltet er in Zusammenarbeit mit Kurt Johannson vom Institut für Arbeiterbildung (Recklinghausen) einen Kulturkongress für die IG Metall.

 

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1998 bekommt Schlund den Auftrag vom DGB, einen Filmpreis zu gestalten. Gleichzeitig entsteht eine große Plastik, die auf dem Marktplatz in Emden ihren Platz

gefunden hat.

 

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Hier finden sie auch Bilder von mir, die nicht auf dieser Homepage sind.

http://www.artou.de/kuenstler/joern-schlund/

Diese Homepage ist eine Dauerbaustelle: andauernd wird darin rumgekramt, etwas verändert.

Rennen sie bitte nicht so schnell hier herum- lassen sie sich Zeit.

Alles ein bisschen sachte.